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Tiergestützte Therapie Zur Zeit ist leider keine tiergestützte Therapie möglich! Bei Interesse beraten wir Sie gerne. Die tiergestützte Therapie ist eine Intervention, in der ein speziell ausgebildetes Tier als Co-Therapeut eingesetzt und so ein Bestandteil des therapeutischen Prozesses wird. Die Intervention basiert auf einer vorhergehenden Zielvereinbarung zwischen Patient und Therapeut und einer wiederkehrenden Zielüberprüfung, so dass die Intervention auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden kann. In der Praxis für Ergotherapie am UKE „arbeitet“ Bazza seit Ende 2005 als „Co-Therapeutin“ mit. Bazza, ein Schäferhundmix, ist eine ausgebildete Therapiebegleithündin. Sie begleitet Frau Heling sowohl bei Einzeltherapien in der Praxis als auch zu Hausbesuchen. Die tiergestützte Ergotherapie kann 1–3 Mal wöchentlich ambulant oder stationär stattfinden und ist zunächst auf eine Dauer von sechs Monaten begrenzt. Die Ergotherapie mit Bazza kann ganz unterschiedliche Schwerpunkte haben:
1. Aktivierung
2. kompetenzzentrierte Ergotherapie
3. Agility
4. Entspannung
5. Körperwahrnehmung
6. Hausbesuche
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Steigerung des Selbstvertrauens |
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Verbesserung der sozialen Interaktion |
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Stabilisierung |
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Sich angenommen fühlen |
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Tagesstruktur |
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Förderung des emotionalen Wohlbefindens |
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Tonusregulation |