Handlungsbereiche, in denen wir sie unterstützen können:

  • Aktivitäten des alltäglichen Lebens: alltägliche Handlungen, um für sich und den eigenen Körper zu sorgen
    z.B. Nahrungsaufnahme, Körperhygiene oder An- und Ausziehen.
  • Instrumentelle Aktivitäten des alltäglichen Lebens: komplexere Aktivitäten, die das alltägliche Leben im häuslichen
    Kontext oder in seinem Umfeld unterstützen z.B. für andere sorgen oder sich im häuslichen Umfeld bewegen.
  • Erholung und Schlaf: Aktivitäten zur Erholung, die aktives Engagement in anderen Handlungsbereichen ermöglichen.
  • Bildung: Aktivitäten die dem Lernen und der Teilhabe dienen.
  • Arbeit: Aktivitäten im Rahmen von Erwerbstätigkeit oder ehrenamtlichen Engagement
  • Spiel: jede spontane oder geplante Aktivität, die für Vergnügen, Unterhaltung oder Abwechslung sorgt.
  • Freizeit: nicht verpflichtende Aktivitäten in der frei verfügbaren Zeit.
  • Soziale Teilhabe: Engagement im häuslichen Umfeld, in der Familie oder im Freundeskreis.

(Occupational Therapy Practice Framework; 2008)

 

Unsere Praxis befindet sich auf dem Gelände des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und in räumlicher Einheit mit der Therapeutischen Arbeitsstätte des Zentrums für Psychosoziale Medizin.

Zudem gibt es seit Mai 2011 eine Zweigstelle mit dem Schwerpunkt Neurologie, seit 2014 findet Sie diese im Stellinger Weg.

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Zur Neurologie